Veranstaltungen in der Umgebung

Veranstaltungsplan 2020

Änderungen sind noch möglich! Das tägliche Programm können Sie auch vor Ort erfragen.

Dein Ostseewinterweg

vom 15.02.2020

bis 15.02.2020

Dein Ostseewinterweg

Wanderung mit vielen hunderten Teilnehmern auf einem Rundkurs von Bad Doberan bis nach Warnemünde.

Bad Doberan Verbindungsstraße
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Über eine Distanz von 50 Kilometern führt der Weg auf alten Pilgerwegen, durch urige Wälder und entlang der Ostseeküste.

Start und Ziel ist die Mehrzweckhalle Bad Doberan in der Verbindungsstraße. Die Startunterlagen können ab 6:00 Uhr abgeholt werden. Um 9:00 Uhr starten die Teilnehmer zur Wanderung.

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RoBau 2020

am 27.09.2020

um 10:00

RoBau 2020

30. Landesbauausstellung Mecklenburg-Vorpommern

Rostock Zur Hansemesse 1-2 ab 10:00 Uhr
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Mit jährlich über 170 Ausstellern ist die RoBau seit mehr als 25 Jahren die erfolgreichste Baumesse in Mecklenburg-Vorpommern und über die Landesgrenzen hinaus.

Traditionell verwandelt sich die HanseMesse Rostock im Herbst zur größten Informationsplattform für tausende Besucher. Das umfangreiche Ausstellungsspektrum garantiert ein Maximum an Kompetenz aus der Bau- und Immobilienwirtschaft, dem Handwerk, der Versicherungs- und Finanzierungsdienstleistungen sowie der Aus- und Weiterbildung. Auf über 10.500m² überzeugen die Aussteller von ihren Produkten und Dienstleistungen im modernen Ambiente der HanseMesse.

Erfahren Sie mehr unter www.robau-rostock.de

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2. ImmoNord

am 27.09.2020

um 10:00

2. ImmoNord

Der Marktplatz für Wohnimmobilien

Rostock Zur Hansemesse 1-2 ab 10:00 Uhr
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Planen Sie einen Hausverkauf oder sind noch auf der Suche nach Ihrer Traumimmobilie? Dann ist die Rostocker Messe für Wohneigentum vom 26. - 27. September 2020 genau der richtige Anlaufpunkt für Sie! Unsere kompetenten Aussteller aus der Immobilienbranche beraten Sie gerne zum Thema Finanzierung, Kauf und Verkauf sowie Verwaltung und Verpachtung.

Besuchen Sie das ImmoForum! Begleitendes Fachprogramm zur Ausstellung. Informative Fachvorträge, Expertentipps aus der Immobilienbranche und interessante Podiumsdikusionen erwarten Sie. Die Teilnahme ist für Messebesucher natürlich kostenfrei.

Mit der Eintrittskarte zur ImmoNord können Sie auch die RoBau und WOHNIDEEN & Lifestyle besuchen.

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Hermann Glöckner

am 27.09.2020

um 11:00

Hermann Glöckner

Arbeiten aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock

Rostock Hamburger Straße 40 ab 11:00 Uhr
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Die Kunsthalle Rostock zeigt ab dem 4. August 2020 im Obergeschoss des Schaudepots eine Ausstellung mit ausgewählten Papierarbeiten des Künstlers Hermann Glöckner (1889-1987). Hermann Glöckner zählt zu den Avantgardisten der deutschen klassischen Moderne. Anfang der 1930er Jahre entwickelte er ein künstlerisches Programm, das vor allem konzeptuell und konstruktivistisch angelegt ist. Die ausgestellten Zeichnungen und Schablonendrucke aus der Sammlung des Hauses sind eigenständige Kompositionen aber auch Anregung für Glöckners Plastiken, wie man anhand der ebenfalls ausgestellten Messingfaltung gut nachvollziehen kann.

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Leiko Ikemura

am 27.09.2020

um 11:00

Leiko Ikemura

von Ost nach Ost

Rostock Hamburger Straße 40 ab 11:00 Uhr
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Leiko Ikemura ist eine bedeutende Gegenwartskünstlerin. Seit 1987 lebt und arbeitet die Malerin und Bildhauerin in Deutschland.

In den Werken Leiko Ikemuras vermittelt sich die Essenz ihrer Kunst in der Verschmelzung von Mensch und Natur, die bildlich in fantastische Mischwesen surrealer Landschaftsräume gipfeln. Miteinander- wie auch Fremdsein wirken widersprüchlich und zugleich harmonisch: Eine Synthese, die sich auch auf der biografischen Ebene Leiko Ikemuras widerspiegelt. Sie taucht in die westliche Kunst und Kultur ein, die ihre Wurzeln beeinflussen und Themen und Formensprachen, die japanischen Traditionen immanent sind, entdecken lassen.

Die Kunsthalle Rostock hat die Künstlerin eingeladen, ihre Arbeiten mit Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock sowie mit einigen Leihgaben in Beziehung zu setzen, um ostdeutsche und osteuropäische Kunst mit Blick auf Ostasien in einen Dialog zu bringen.

Die Ausstellung umfasst etwa 44 Werke Leiko Ikemuras aus den letzten drei Jahrzehnten, darunter Gemälde, Aquarelle, plastische Arbeiten und Fotografien. Letztere, die Schwarz-Weiß-Fotografien, aus der Serie „Fiori Mori“ (2020) werden erstmals in einer Ausstellung präsentiert.

Die 1997 entstandenen Illustrationen zu Liebesgedichten von Marina Zwetajewa (Cvetaeva), eine der bedeutendsten russischen Dichter/innen im 20. Jahrhundert, verdeutlichen unmittelbar Leiko Ikemuras Auseinandersetzung mit osteuropäischer Kunst und Kultur. Für diese Ausstellung möchte sie einen anderen Blick thematisieren. Ausgehend von ihrer Situation in Deutschland lebend, konfrontiert mit Osteuropa, wahrgenommen vom eigenen fernöstlichen kulturellen Ursprung stellt sie Fragen, inwiefern diese Auseinandersetzung neue Perspektiven und Horizonte öffnet.

Aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle Rostock hat Leiko Ikemura insgesamt sieben Arbeiten drei dort vertretener Künstler/innen ausgewählt: Bildnisse der Rostocker Malerin Kate Diehn-Bitt (1900 – 1978), eine Installation des in New York lebenden, aus der ehemaligen Sowjetunion stammenden Künstlerpaares Ilya & Emilia Kabakov (geb. 1933/geb. 1945) und ein Seestück der in der DDR aufgewachsenen und in den 1980er Jahren nach Westdeutschland emigrierten Malerin Sabine Moritz (geb. 1969).

Des Weiteren sind in der Ausstellung Werke der Grafikerin Christin Wilcken (* 1982), der Künstlerin Tanja Zimmermann (geb. 1960) – die beide in der Region um Rostock leben und arbeiten – sowie der tschechischen, in Deutschland und Prag lebenden Bildhauerin und Fotografin Magdalena Jetelová (geb. 1946) zu sehen.

Aus der eigenen Privatsammlung wählte Leiko Ikemura je eine Arbeit der in Berlin lebenden polnischen Künstlerin Alicja Kwade (geb. 1979) und des albanischen Künstlers und Ministerpräsidenten Edi Rama (geb. 1964) aus. Außerdem wird die Ausstellung durch ein Werk des in Rumänien aufgewachsenen und seit 1985 in Deutschland lebenden Künstlerduos Gert & Uwe Tobias (geb. 1973) ergänzt.

Im Dialog der Werke Leiko Ikemuras mit den Arbeiten der genannten Künstler/innen lassen sich Grenzen überschreiten und neue Erfahrungsräume eröffnen. Die Betrachter/innen tauchen in eine von Sinnlichkeit und Emotionen belebte Atmosphäre ein. Themen wie Migration, Interkulturalität, kulturelle Differenzen und die eigene Identität kommen in der Reflexion der künstlerischen Positionen und ihrer Biografien zur Sprache.

Biografie Leiko Ikemuras
Leiko Ikemura wird in Tsu, Japan geboren. Ihre Heimat verlässt sie mit 21 Jahren; führt ihr Literaturstudium in Spanien fort und absolviert anschließend von 1973 – 1978 ein Studium der Malerei in Sevilla, Spanien. Nach der Umsiedlung in die Schweiz entstehen in den frühen 1980er Jahren erste Werke, die Leiko Ikemuras Weg als freischaffende, ambitionierte Künstlerin einleiten. 1987 wird sie in Deutschland sesshaft. Es folgen eine Professur an der Universität der Künste Berlin (1990 – 2016) und eine weitere an der Joshibi University of Art and Design, Kanagawa, Japan (seit 2014).

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Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

am 27.09.2020

um 11:00

Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen.

Bad Doberan Beethovenstraße 8 ab 11:00 Uhr
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Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen. mehr Informationen
Apfelfest Reddelich

am 27.09.2020

um 10:00

Apfelfest Reddelich

Apfelfest mit Produkten von regionalen Erzeugern, Gartenflohmarkt, Bestimmung von Obstsorten, Obstsortenausstellung, Angelflohmarkt, mobile Mosterei, Ausstellung über Bodenfunde, Basteln von Vogelnistkästen, Unterhaltung, Eröffnung des Obstlehrpfades, Kaf

Reddelich Alte Dorfstraße 2 ab 10:00 Uhr
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Das Apfelfest hält für Sie köstliche Produkte von regionalen Erzeugern bereit. Weitere Attrakrionen: Gartenflohmarkt mit Kräutern, Gartengeräten, Trödel, Senfen, Konfitüren, Bestimmung von Obstsorten, Obstsortenausstellung, Angelflohmarkt, mobile Mosterei, Verkauf der Dorfzeitung und der neuen Dorfchronik von Reddelich, Ausstellung über Bodenfunde vom ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger, Basteln von Vogelnistkästen für die Kinder, musikalische und tänzerische Unterhaltung um 14 Uhr mit Eröffnung des neuen Obstlehrpfades Reddelich mit anschließendem Rundgang durch Streuobstwiese.

Selbstgebackene Kuchen, Edelbrand und Streuobstwiesen-Direktsäfte aus Reddelicher Obst werden verkauft, Gegrilltes als Imbiss angeboten.

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Leiko Ikemura

am 29.09.2020

um 11:00

Leiko Ikemura

von Ost nach Ost

Rostock Hamburger Straße 40 ab 11:00 Uhr
Details

Leiko Ikemura ist eine bedeutende Gegenwartskünstlerin. Seit 1987 lebt und arbeitet die Malerin und Bildhauerin in Deutschland.

In den Werken Leiko Ikemuras vermittelt sich die Essenz ihrer Kunst in der Verschmelzung von Mensch und Natur, die bildlich in fantastische Mischwesen surrealer Landschaftsräume gipfeln. Miteinander- wie auch Fremdsein wirken widersprüchlich und zugleich harmonisch: Eine Synthese, die sich auch auf der biografischen Ebene Leiko Ikemuras widerspiegelt. Sie taucht in die westliche Kunst und Kultur ein, die ihre Wurzeln beeinflussen und Themen und Formensprachen, die japanischen Traditionen immanent sind, entdecken lassen.

Die Kunsthalle Rostock hat die Künstlerin eingeladen, ihre Arbeiten mit Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock sowie mit einigen Leihgaben in Beziehung zu setzen, um ostdeutsche und osteuropäische Kunst mit Blick auf Ostasien in einen Dialog zu bringen.

Die Ausstellung umfasst etwa 44 Werke Leiko Ikemuras aus den letzten drei Jahrzehnten, darunter Gemälde, Aquarelle, plastische Arbeiten und Fotografien. Letztere, die Schwarz-Weiß-Fotografien, aus der Serie „Fiori Mori“ (2020) werden erstmals in einer Ausstellung präsentiert.

Die 1997 entstandenen Illustrationen zu Liebesgedichten von Marina Zwetajewa (Cvetaeva), eine der bedeutendsten russischen Dichter/innen im 20. Jahrhundert, verdeutlichen unmittelbar Leiko Ikemuras Auseinandersetzung mit osteuropäischer Kunst und Kultur. Für diese Ausstellung möchte sie einen anderen Blick thematisieren. Ausgehend von ihrer Situation in Deutschland lebend, konfrontiert mit Osteuropa, wahrgenommen vom eigenen fernöstlichen kulturellen Ursprung stellt sie Fragen, inwiefern diese Auseinandersetzung neue Perspektiven und Horizonte öffnet.

Aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle Rostock hat Leiko Ikemura insgesamt sieben Arbeiten drei dort vertretener Künstler/innen ausgewählt: Bildnisse der Rostocker Malerin Kate Diehn-Bitt (1900 – 1978), eine Installation des in New York lebenden, aus der ehemaligen Sowjetunion stammenden Künstlerpaares Ilya & Emilia Kabakov (geb. 1933/geb. 1945) und ein Seestück der in der DDR aufgewachsenen und in den 1980er Jahren nach Westdeutschland emigrierten Malerin Sabine Moritz (geb. 1969).

Des Weiteren sind in der Ausstellung Werke der Grafikerin Christin Wilcken (* 1982), der Künstlerin Tanja Zimmermann (geb. 1960) – die beide in der Region um Rostock leben und arbeiten – sowie der tschechischen, in Deutschland und Prag lebenden Bildhauerin und Fotografin Magdalena Jetelová (geb. 1946) zu sehen.

Aus der eigenen Privatsammlung wählte Leiko Ikemura je eine Arbeit der in Berlin lebenden polnischen Künstlerin Alicja Kwade (geb. 1979) und des albanischen Künstlers und Ministerpräsidenten Edi Rama (geb. 1964) aus. Außerdem wird die Ausstellung durch ein Werk des in Rumänien aufgewachsenen und seit 1985 in Deutschland lebenden Künstlerduos Gert & Uwe Tobias (geb. 1973) ergänzt.

Im Dialog der Werke Leiko Ikemuras mit den Arbeiten der genannten Künstler/innen lassen sich Grenzen überschreiten und neue Erfahrungsräume eröffnen. Die Betrachter/innen tauchen in eine von Sinnlichkeit und Emotionen belebte Atmosphäre ein. Themen wie Migration, Interkulturalität, kulturelle Differenzen und die eigene Identität kommen in der Reflexion der künstlerischen Positionen und ihrer Biografien zur Sprache.

Biografie Leiko Ikemuras
Leiko Ikemura wird in Tsu, Japan geboren. Ihre Heimat verlässt sie mit 21 Jahren; führt ihr Literaturstudium in Spanien fort und absolviert anschließend von 1973 – 1978 ein Studium der Malerei in Sevilla, Spanien. Nach der Umsiedlung in die Schweiz entstehen in den frühen 1980er Jahren erste Werke, die Leiko Ikemuras Weg als freischaffende, ambitionierte Künstlerin einleiten. 1987 wird sie in Deutschland sesshaft. Es folgen eine Professur an der Universität der Künste Berlin (1990 – 2016) und eine weitere an der Joshibi University of Art and Design, Kanagawa, Japan (seit 2014).

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Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

am 29.09.2020

um 11:00

Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen.

Bad Doberan Beethovenstraße 8 ab 11:00 Uhr
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Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen. mehr Informationen
Leiko Ikemura

am 30.09.2020

um 11:00

Leiko Ikemura

von Ost nach Ost

Rostock Hamburger Straße 40 ab 11:00 Uhr
Details

Leiko Ikemura ist eine bedeutende Gegenwartskünstlerin. Seit 1987 lebt und arbeitet die Malerin und Bildhauerin in Deutschland.

In den Werken Leiko Ikemuras vermittelt sich die Essenz ihrer Kunst in der Verschmelzung von Mensch und Natur, die bildlich in fantastische Mischwesen surrealer Landschaftsräume gipfeln. Miteinander- wie auch Fremdsein wirken widersprüchlich und zugleich harmonisch: Eine Synthese, die sich auch auf der biografischen Ebene Leiko Ikemuras widerspiegelt. Sie taucht in die westliche Kunst und Kultur ein, die ihre Wurzeln beeinflussen und Themen und Formensprachen, die japanischen Traditionen immanent sind, entdecken lassen.

Die Kunsthalle Rostock hat die Künstlerin eingeladen, ihre Arbeiten mit Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock sowie mit einigen Leihgaben in Beziehung zu setzen, um ostdeutsche und osteuropäische Kunst mit Blick auf Ostasien in einen Dialog zu bringen.

Die Ausstellung umfasst etwa 44 Werke Leiko Ikemuras aus den letzten drei Jahrzehnten, darunter Gemälde, Aquarelle, plastische Arbeiten und Fotografien. Letztere, die Schwarz-Weiß-Fotografien, aus der Serie „Fiori Mori“ (2020) werden erstmals in einer Ausstellung präsentiert.

Die 1997 entstandenen Illustrationen zu Liebesgedichten von Marina Zwetajewa (Cvetaeva), eine der bedeutendsten russischen Dichter/innen im 20. Jahrhundert, verdeutlichen unmittelbar Leiko Ikemuras Auseinandersetzung mit osteuropäischer Kunst und Kultur. Für diese Ausstellung möchte sie einen anderen Blick thematisieren. Ausgehend von ihrer Situation in Deutschland lebend, konfrontiert mit Osteuropa, wahrgenommen vom eigenen fernöstlichen kulturellen Ursprung stellt sie Fragen, inwiefern diese Auseinandersetzung neue Perspektiven und Horizonte öffnet.

Aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle Rostock hat Leiko Ikemura insgesamt sieben Arbeiten drei dort vertretener Künstler/innen ausgewählt: Bildnisse der Rostocker Malerin Kate Diehn-Bitt (1900 – 1978), eine Installation des in New York lebenden, aus der ehemaligen Sowjetunion stammenden Künstlerpaares Ilya & Emilia Kabakov (geb. 1933/geb. 1945) und ein Seestück der in der DDR aufgewachsenen und in den 1980er Jahren nach Westdeutschland emigrierten Malerin Sabine Moritz (geb. 1969).

Des Weiteren sind in der Ausstellung Werke der Grafikerin Christin Wilcken (* 1982), der Künstlerin Tanja Zimmermann (geb. 1960) – die beide in der Region um Rostock leben und arbeiten – sowie der tschechischen, in Deutschland und Prag lebenden Bildhauerin und Fotografin Magdalena Jetelová (geb. 1946) zu sehen.

Aus der eigenen Privatsammlung wählte Leiko Ikemura je eine Arbeit der in Berlin lebenden polnischen Künstlerin Alicja Kwade (geb. 1979) und des albanischen Künstlers und Ministerpräsidenten Edi Rama (geb. 1964) aus. Außerdem wird die Ausstellung durch ein Werk des in Rumänien aufgewachsenen und seit 1985 in Deutschland lebenden Künstlerduos Gert & Uwe Tobias (geb. 1973) ergänzt.

Im Dialog der Werke Leiko Ikemuras mit den Arbeiten der genannten Künstler/innen lassen sich Grenzen überschreiten und neue Erfahrungsräume eröffnen. Die Betrachter/innen tauchen in eine von Sinnlichkeit und Emotionen belebte Atmosphäre ein. Themen wie Migration, Interkulturalität, kulturelle Differenzen und die eigene Identität kommen in der Reflexion der künstlerischen Positionen und ihrer Biografien zur Sprache.

Biografie Leiko Ikemuras
Leiko Ikemura wird in Tsu, Japan geboren. Ihre Heimat verlässt sie mit 21 Jahren; führt ihr Literaturstudium in Spanien fort und absolviert anschließend von 1973 – 1978 ein Studium der Malerei in Sevilla, Spanien. Nach der Umsiedlung in die Schweiz entstehen in den frühen 1980er Jahren erste Werke, die Leiko Ikemuras Weg als freischaffende, ambitionierte Künstlerin einleiten. 1987 wird sie in Deutschland sesshaft. Es folgen eine Professur an der Universität der Künste Berlin (1990 – 2016) und eine weitere an der Joshibi University of Art and Design, Kanagawa, Japan (seit 2014).

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Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

am 30.09.2020

um 11:00

Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen.

Bad Doberan Beethovenstraße 8 ab 11:00 Uhr
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Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen. mehr Informationen
Leiko Ikemura

am 01.10.2020

um 11:00

Leiko Ikemura

von Ost nach Ost

Rostock Hamburger Straße 40 ab 11:00 Uhr
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Leiko Ikemura ist eine bedeutende Gegenwartskünstlerin. Seit 1987 lebt und arbeitet die Malerin und Bildhauerin in Deutschland.

In den Werken Leiko Ikemuras vermittelt sich die Essenz ihrer Kunst in der Verschmelzung von Mensch und Natur, die bildlich in fantastische Mischwesen surrealer Landschaftsräume gipfeln. Miteinander- wie auch Fremdsein wirken widersprüchlich und zugleich harmonisch: Eine Synthese, die sich auch auf der biografischen Ebene Leiko Ikemuras widerspiegelt. Sie taucht in die westliche Kunst und Kultur ein, die ihre Wurzeln beeinflussen und Themen und Formensprachen, die japanischen Traditionen immanent sind, entdecken lassen.

Die Kunsthalle Rostock hat die Künstlerin eingeladen, ihre Arbeiten mit Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock sowie mit einigen Leihgaben in Beziehung zu setzen, um ostdeutsche und osteuropäische Kunst mit Blick auf Ostasien in einen Dialog zu bringen.

Die Ausstellung umfasst etwa 44 Werke Leiko Ikemuras aus den letzten drei Jahrzehnten, darunter Gemälde, Aquarelle, plastische Arbeiten und Fotografien. Letztere, die Schwarz-Weiß-Fotografien, aus der Serie „Fiori Mori“ (2020) werden erstmals in einer Ausstellung präsentiert.

Die 1997 entstandenen Illustrationen zu Liebesgedichten von Marina Zwetajewa (Cvetaeva), eine der bedeutendsten russischen Dichter/innen im 20. Jahrhundert, verdeutlichen unmittelbar Leiko Ikemuras Auseinandersetzung mit osteuropäischer Kunst und Kultur. Für diese Ausstellung möchte sie einen anderen Blick thematisieren. Ausgehend von ihrer Situation in Deutschland lebend, konfrontiert mit Osteuropa, wahrgenommen vom eigenen fernöstlichen kulturellen Ursprung stellt sie Fragen, inwiefern diese Auseinandersetzung neue Perspektiven und Horizonte öffnet.

Aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle Rostock hat Leiko Ikemura insgesamt sieben Arbeiten drei dort vertretener Künstler/innen ausgewählt: Bildnisse der Rostocker Malerin Kate Diehn-Bitt (1900 – 1978), eine Installation des in New York lebenden, aus der ehemaligen Sowjetunion stammenden Künstlerpaares Ilya & Emilia Kabakov (geb. 1933/geb. 1945) und ein Seestück der in der DDR aufgewachsenen und in den 1980er Jahren nach Westdeutschland emigrierten Malerin Sabine Moritz (geb. 1969).

Des Weiteren sind in der Ausstellung Werke der Grafikerin Christin Wilcken (* 1982), der Künstlerin Tanja Zimmermann (geb. 1960) – die beide in der Region um Rostock leben und arbeiten – sowie der tschechischen, in Deutschland und Prag lebenden Bildhauerin und Fotografin Magdalena Jetelová (geb. 1946) zu sehen.

Aus der eigenen Privatsammlung wählte Leiko Ikemura je eine Arbeit der in Berlin lebenden polnischen Künstlerin Alicja Kwade (geb. 1979) und des albanischen Künstlers und Ministerpräsidenten Edi Rama (geb. 1964) aus. Außerdem wird die Ausstellung durch ein Werk des in Rumänien aufgewachsenen und seit 1985 in Deutschland lebenden Künstlerduos Gert & Uwe Tobias (geb. 1973) ergänzt.

Im Dialog der Werke Leiko Ikemuras mit den Arbeiten der genannten Künstler/innen lassen sich Grenzen überschreiten und neue Erfahrungsräume eröffnen. Die Betrachter/innen tauchen in eine von Sinnlichkeit und Emotionen belebte Atmosphäre ein. Themen wie Migration, Interkulturalität, kulturelle Differenzen und die eigene Identität kommen in der Reflexion der künstlerischen Positionen und ihrer Biografien zur Sprache.

Biografie Leiko Ikemuras
Leiko Ikemura wird in Tsu, Japan geboren. Ihre Heimat verlässt sie mit 21 Jahren; führt ihr Literaturstudium in Spanien fort und absolviert anschließend von 1973 – 1978 ein Studium der Malerei in Sevilla, Spanien. Nach der Umsiedlung in die Schweiz entstehen in den frühen 1980er Jahren erste Werke, die Leiko Ikemuras Weg als freischaffende, ambitionierte Künstlerin einleiten. 1987 wird sie in Deutschland sesshaft. Es folgen eine Professur an der Universität der Künste Berlin (1990 – 2016) und eine weitere an der Joshibi University of Art and Design, Kanagawa, Japan (seit 2014).

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Katz und Frosch

am 01.10.2020

um 14:00

Katz und Frosch

"tierische"Grafik und Plastik von Werner Schinko und Hedwig Symanzik

Bad Doberan Am Kamp 1 ab 14:00 Uhr
Details

„Es gibt entschieden mehr Gutes und Schönes auf der Welt als Schlechtes. Bloß die Menschen halten das Gute für selbstverständlich und nur das Schlechte fällt ihnen überall auf.“ – Ein Ausspruch von Hedwig Symanzik, sie studierte an der Fachschule für Angewandte Kunst Heiligendamm und lebte über 20 Jahre in Bad Doberan, wo sie 1975 starb. In ihrem kleinen Atelier in der Nähe des Marktes formte die Keramikerin/Bildhauerin Katzen und andere Tierplastiken. Viele Stunden und Tage verbrachte sie im Rostocker Zoo mit Tierstudien. Obwohl Keramik oder Holz wirken ihre Tierplastiken sehr lebendig. Genauso die Grafiken von Werner Schinko. Er stammt aus Böhmen und hat 70 Jahre in Röbel gelebt. Die kleine Stadt an der Müritz, die umliegenden Dörfer und die Landschaft waren ihm immer wieder Motiv. Und mit besonderer Hingabe hat er Tiere aufs Papier gebracht, hat viele Bücher illustriert, oft und gerne Tiersagen und -geschichten.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Förderverein Büdnerei 202 • Museum Hedwig Symanzik e.V. und der Familie Schinko. Eintritt frei.


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HERBSTSALON in der FEINART

am 01.10.2020

um 11:00

HERBSTSALON in der FEINART

Die Ateliergemeinschaft zeigt Neues aus Ton, Seide, Papier und Metall.

Bad Doberan In den Hörn 2 ab 11:00 Uhr
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Die Ateliergemeinschaft zeigt Neues aus Ton, Seide, Papier und Metall. mehr Informationen
Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

am 01.10.2020

um 11:00

Denkmal. Baukunst. Residenz – Baugeschichte in Doberan

Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen.

Bad Doberan Beethovenstraße 8 ab 11:00 Uhr
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Die Sonderausstellung zeigt Architekten und Baumeister in und aus Bad Doberan und wie sie bis heute das Stadtbild prägen. mehr Informationen

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